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Unversitäts- und historische Sternwarten

Diese Seite gibt einen schnellen Überblick über die österreichischen Instituts-Sternwarten - historisch und modern - aber auch andere historische Sternwarten haben hier ihren Platz.

Das Institut für Astrophysik in Wien ist in einem 1874 - 1880 erbauten Sternwartegebäude untergebracht. Es beherbergt ein 27-zölliges(68 cm) Linsenteleskop mit über 10 m Brennweite, konstruiert vom Spitzenproduzent Grubbs in Irland. Das Teleskop war für 5 Jahre das weltweit größte und zählt auch heute noch zu den größten Linsteleskopen der Welt. Auch weitere sehenswerte historische Schaustücke ergänzen die Sammlung . Das Institut widmet sich sowohl der internationalen Forschung als auch der Lehre . Das Institut betreibt sogar einen eigenen kleinen Satelliten und diverse moderne Teleskope. , so zB. am Leopold Figl-Observatorium für Astrophysik im Wienerwald.

Das Astronomische Institut Graz bietet neben modernen Forschungseinrichtungen am Observatorium Lustbühel auch einen historischen astronomischen Turm am Institutsgebäude mit einem Refraktor aus dem Jahre 1875. Das IGAM (Institutsbereich Geophysik, Astrophysik und Meteorologie) teilt sich das Observatorium Lustbühel mit dem Institut für Weltraumforschung , welches die Satellite Laser Ranging (SLR) Station an diesem Standort betreibt, und dem zur TU Graz gehörenden Institut für Kommunikationsnetzwerke und Satellitenkommunikation . Das Observatorium Kanzelhöhe ist die österreichische Forschungsstätte für Sonne und Umwelt.

Das astronomische Institut der Universität Innsbruck (Institut für Astro- und Teilchenphysik) bietet neben modernen Forschungseinrichtungen auch eine sehenswerte gut ausgestattete historische Sternwarte. Die "Oppolzer-Sternwarte" im Areal des botanischen Garten Innsbruck ist eine sehr gut erhaltene historische Sternwarte mit Originalinstrumenten. Ein bedeutendes Denkmal der österreichischen Wissenschaftsgeschichte..

Die Geschichte der Kuffner-Sternwarte ist sehr wechselhaft. Gründer der Sternwarte war der damalige Besitzer der Ottakringer Brauerei,Moriz von Kuffner. Mehr zur bewegten Geschichte findet man HIER. Der Architekt Franz v. Neumann jun. hat die Sternwarte entworfen. Das Hauptgebäude wurde in der Zeit von 1884-87 errichtet, der Heliometertrakt 1890-92. Das Hauptinstrument für Beobachtungen ist der Große Refraktor. Weitere Instrumente: Meridiankreis, Vertikalkreis und das größte Heliometer der Welt. An der Kuffner Sternwarte waren zahlreiche berühmte Astronomen tätig: Schwarzschild, Oppenheim, Hartmann, Eberhard, De Ball, Herz.

Die Urania-Sternwarte am Dach der Urania Volkshochschule ist die älteste Volkssterwarte Österreichs.
Zur Geschichte dieser öffentlichen Bildungseinrichtung findet man einiges auf der Seite der Stadt Wien

Die Sternwarte Kremsmünster in Oberösterreich gehört zu den bedeutendsten historischen Observatorien der Welt. Sie wurde 1749 als 50 m hoher „Mathematischer Turm“ vom Benediktinerstift Kremsmünster auf der Südostseite des Stiftsgeländes errichtet. Die Sternwarte bzw. der Turm beherbergt ein Universalmuseum der verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachgebiete und die älteste Wetterstation seit 1762, mit einer seismische Beobachtungsstelle seit 1895. Die Webseite der Sternwarte Kremsmünster ermöglicht einen "virtueller Sternwartespaziergang"

Die Highlights

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